Herzlich Willkommen


Wir freuen uns über Ihr Interesse am Projekt „Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie“, eine ökumenische Initiative in Verantwortung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Auf den folgenden Seiten finden interessierte Kirchengemeinden, Kindertages- und Verwaltungseinrichtungen ein vielfältiges Informationsangebot zu nachhaltigen Produkten, vertrauenswürdigen Produktsiegeln und wertvolle Praxistipps. Außerdem bieten wir in Zusammenarbeit mit den Lieferanten unseres Vertrauens einen großen Warenkorb öko-fair-sozialer Produkte, die Sie ganz bequem in unserem Einkaufsportal bestellen können. Da ein Teil dieses Angebotes derzeit nur für Mitgliedsgemeinden und Einrichtungen der beteiligten Landeskirchen/Diözesen verfügbar ist, empfehlen wir Ihnen, sich bei uns anzumelden bzw. zu registrieren, um vom kompletten Leistungspaket zu profitieren.

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Seit 2019 versenden wir auch einen Newsletter zum nachhaltigen Einkaufen. Wenn Sie bei Ihrer Registrierung k e i n "Häkchen" gesetzt haben und den Newsletter aber doch erhalten wollen, schreiben Sie und ganz unkompliziert eine eMail an oefsb(at)ekiba.de unter Angabe Ihres Benutzernamens. Wir setzten das "Häkchen" gerne für Sie, so dass Sie dann künftig immer "auf den Laufenden" sind.

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Sergio Casal-stock.adobe.com

Ab sofort wieder im Einkaufsportal erhältlich! Mund-und Nasenmasken aus Stoff

Ab sofort sind die Mund- und Nasenmasken aus Stoff wieder in unserem Einkaufsportal erhältlich!

Hier noch einige Praxis-Tipps zur Reinigung:

  • Grundsätzlich ist in der Waschmaschine eine Temperatur von 60 Grad erforderlich und die Verwendung von Vollwaschmittel zu empfehlen, damit die Corona-Viren abgetötet sind.
  • Wenn Sie nicht warten wollen bis zum nächsten Waschgang, übergießen Sie die Maske in einem Topf mit im Wasserkocher vollständig erhitztem Wasser. 10 Minuten im heißen Wasserbad liegen lassen, anschließend kalt ausspülen und trocknen.
  • Alternativ können Sie die Masken auch bei 70 Grad im Backofen für ca. eine 1/2 Stunde erhitzen.

Bleiben Sie gesund. Ihre Servicestelle.

 

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©Faire Kohle GmbH

Sommerzeit...Grillzeit...aber mit der richtigen Kohle

Der Sommer steht vor der Tür und nach allen Einschränkungen freut man sich auf einen gemeinsamen Grillabend im kleinen Kreis mit Freunden oder mit der Familie. Da macht man sich nicht immer unbedingt Gedanken, wo die Grillkohle herkommt und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde. Ein großer Teil der in Deutschland verwendeten Kohle stammt aus dem Ausland. Für die Produktion werden Wälder gerodet, der Lebensraum von Mensch und Natur bedroht, Kinder müssen dafür arbeiten, ganz zu schweigen von den Folgen für unser Klima. Bei unserer Recherche sind wir dabei auf drei alternative Bezugsquellen für Grillkohle gestoßen, die nicht unter solchen Bedingungen produziert werden.

  • Faire Kohle GmbH bietet Grillkohle aus Kokosnuss-Schalen an, die als Abfallprodukt bei der Herstellung anderer Kokosprodukte entstehen. Co2-neutral selbstverständlich. Die Grillkohle wird von Kleinbauern auf den Philippinen hergestellt. Das Projekt wird unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Jugend und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend.
  • NERO Grillkohle wird aus Holz produziert, das aus nachhaltigen und regionalen Holzquellen stammt, z.B. aus dem Naturland-zertifizierten Stadtwald in Saarbrücken. Jakob Hemmers, Gründer und Mitglied der Geschäftsführung bei NERO sagt: „Grillen ist für mich eine der besten Zubereitungsarten und immer ein guter Anlass mit Freunden zu feiern. Wir arbeiten daran, dass das auch mit guten Gewissen und nachhaltig möglich ist.“
  • OlioBric, Grillbriketts, die aus Olivenkernen hergestellt werden. Der griechische Familienbetrieb Klimis kauft den Trester von den Ölmühlen ab und verwertet ihn zu OlioBric Grillbriketts. Zu kaufen gibts diese bei "grüne Bude".

Genießen Sie Ihren nächsten Grillabend mit der richtigen Grillkohle und bleiben Sie gesund!

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Fairafric-die neue Schokolade im Einkaufsportal

2013 wurde die Idee für die Schokolade von fairafric geboren: Wie wäre es, wenn das Produkt direkt im Land fertig produziert wird und nicht nur die Rohstoffe dort bezogen werden? Während der vielen Reisen hat Gründer Hendrik diese Idee weiterentwickelt bis die in Ghana produzierte Schokolade über fairafric in Deutschland nun verkauft werden kann. Durch die Verlagerung der Produktion nach Ghana wird eine enorme soziale Wirkung im Vergleich mit dem reinen Export der Kakaobohnen erreicht. Es werden so qualifizierte Arbeitsplätze in Afrika geschaffen, die wiederum zu höherem Einkommen, besseren Zugang zu höherer Bildung und Gesundheitsvorsorge führen. Die Servicestelle von wir-kaufen-anders war der Auffassung, dass wir Ihnen dieses Angebot nicht vorenthalten sollten. Schauen Sie vorbei in unserem Einkaufsportal.

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wir-kaufen-anders.de selbstverständlich eine klimafreundliche Website

Unsere Website ist klimafreundlich. Die Emissionen, die durch die Nutzung unserer Website entstehen, sind leider nicht vermeidbar. Aber mit unserem finanziellen Beitrag an die Klimakollekte, unterstützen wir Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern und helfen so, den CO2-Ausstoß dort zu verringern. Nehmen auch Sie Kontakt zur Klimakollekte auf und lassen Sie sich Ihren CO2-Ausstoß errechnen.

Email: info(at)klima-kollekte.de
Betreff:Website

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