Privat und im Ehrenamt nachhaltig unterwegs

Privat und im Ehrenamt nachhaltig unterwegs


Hand auf's Herz - wie kommen Sie am Wochenende zum Bäcker? Oder zum Einkaufen? Obwohl sich im Verkehrsbereich dringend etwas ändern muss, sind immer noch mehr als die Hälfte aller Autofahrten kürzer als fünf Kilometer - und ließen sich damit für die meisten ganz einfach aufs Fahrrad verlagern.

Wer ein Auto vor der Tür stehen hat, nutzt es meist auch. Doch das wird mehr und mehr zum Problem, der Klimawandel, Schadstoffe, Lärm und die Aufenthaltsqualität in den Städten sind nur einige Punkte, um die es dabei geht. Dabei gibt es meistens Alternativen - und die bereits vorhandenen werden immer besser, wenn wir sie nur nutzen.

Bei nachhaltiger Mobilität geht es auch darum, Routinen zu durchbrechen und auszuprobieren, was alles möglich ist. Machen Sie doch einmal den Versuch und verzichten Sie einen bestimmten Zeitraum so oft wie möglich auf's Auto.

Mobilität und Klimaschutz


Um den Klimawandel auf 2°C zu begrenzen, hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, bis 2050 80-95% der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 einzusparen. Da sich in den Bereichen Landwirtschaft, Industrie und Bauen einige Emissionen nicht vermeiden lassen werden, heißt das, die Emissionen im Verkehrssektor werden auf nahezu null sinken müssen. Wie das gehen kann, können Sie in der Studie "Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland. Weichenstellungen bis 2050" nachlesen.


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Bildnachweise: Fahr Rad: Wikimedia Commons/Heb | Lastenfahrrad: André Lachmund | Bus und Bahn: Deutsche Bahn AG/Ralf Braum | Park and Ride: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe | Carsharing: Stadtmobil Carsharing GmbH&Co KG, Karlsruhe | Das richtige Auto kaufen: estation/Fotolia.com | Spritspartraining: Björn Wylezich/Fotolia.com | Fair Reisen: Jacob Lund/Fotolia.com | Klimakompensation: whitelook/Fotolia.com